Rostock Business Network initiatives South Baltic Programme

Baltic InteGrid

Integrated Baltic offshore wind electricity grid development 

14 Partner aus Belgien, Dänemark, Finnland, Schweden, Polen, Estland, Lettland, Litauen und Deutschland arbeiten im Projektzeitraum von November 2015 bis Mai 2019 am Ausbau erneuerbarer Energien auf Grundlage größerer Einflussnahme öffentlicher und privater Akteure in der Energieplanung sowie -versorgung.

EmpInno

„Smart Specialisation“ ist das Stichwort, unter dem eine von Rostock Business geleitetes BSR-Projekt daran arbeitet, die Kapazitäten von Innovationsakteuren der Ostseeregion und damit die Wirtschaftswachstumschancen der Region zu erhöhen. Das von Mai 2016 bis April 2019 realisierte Projekt wird in Rostock den Aufbau eines internationalen Netzwerkes von RIS3-Spezialisten ermöglichen, an der Umsetzung der nationalen/regionalen Innovationstrategien für intelligente Spezialisierung (RIS3) und schließlich Verbesserung von 13 RIS3- Umsetzungsprozessen arbeiten und einen Katalog mit Handlungsempfehlungen für die Verantwortlichen in MV und für die Unternehmen als Hauptzielgruppe des Projekts erstellen. Die Projektpartner stammen aus Deutschland, Polen, Schweden, Dänemark, Litauen, Estland, Lettland und Finnland.

South Baltic Cleantech

Gemeinsam mit der Rostocker Messe- und Stadthallengesellschaft GmbH und enviMV e.V.
realisiert Rostock Business seit Juli 2016 ein South-Baltic-Projekt zur Unterstützung von Firmen der Cleantech-Branche bei internationalen Kooperationen und Marktentwicklung. Gemeinsam mit Partnern aus Schweden, Polen und Litauen werden hier verschiedene Formate entwickelt, die den Firmen die internationale Geschäftstätigkeit erleichtern soll, darunter ein neues Austausch-Format "Cleantech Talk", Unternehmensreisen und die im Herbst 2017 erstmal in Rostock stattfindende Konferenz "Baltic Clean Technology".

SB Professionals

Der regionale Arbeitsmarkt des südlichen Ostseeraumes ist durch unterschiedliche sozio-ökonomische Entwicklungen gekennzeichnet. Vor allem der demographische Wandel sowie der damit einhergehende „Brain Drain“ und Fachkräftemangel stellt für Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern eine große Herausforderung dar. Vor diesem Hintergrund nahm im Januar 2012 das Projekt „South Baltic Professionals“ seine Arbeit auf. Unter Federführung von Rostock Business neun Partner und 15 assoziierte Organisationen aus Deutschland, Polen, Litauen, Schweden, Dänemark und Russland wurden durch gemeinsame Konzepte den kontinuierlichen Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Akteuren des Arbeitsmarkts anstoßen und fördern, um Arbeitnehmer und -geber sowie Berufseinsteiger für Arbeitsmarkpotenziale des südlichen Ostseeraumes zu sensibilisieren. Besonders hervorzuheben ist hierbei der Aufbau des grenzüberschreitenden Portals www.sb-professionals.eu.

SB Global Access

Im Rahmen von SB Global Access arbeiteten regionale Tourismusgesellschaften, Wirtschaftsentwicklungsagenturen, regionale Flughäfen, Landesämter und assoziierte Fluggesellschaften aus Dänemark, Schweden, Polen, Litauen und Mecklenburg-Vorpommern eng zusammen. Unter Leitung von Rostock Business arbeiteten insgesamt neun Projektpartner und drei assoziierte Organisationen im Zeitraum November 2010 bis April 2014 an den Projektzielen. Dabei wurden insbesondere Strategien zur Erweiterung der regionalen luftseitigen Erreichbarkeit und Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Regionalflughäfen entwickelt. Während der Projektlaufzeit wurden bereits eine Reihe neuer Luftverkehrsstrecken aufgenommen und andere erfolgreiche Maßnahmen durchgeführt. Details finden sich auf der Projektinternetseite und in den dort veröffentlichten Newslettern.

SB OFFER

Der südliche Ostseeraum und Mecklenburg-Vorpommern sind auf dem Weg, sich als
Kompetenzregion der Offshore-Windenergie zu etablieren. Im Rahmen des von Rostock Business im Zeitraum 2010-2013 geleiteten Projekts „South Baltic OFF.E.R“ wurden Strategien für eine schnellere, nachhaltigere und harmonischere Entwicklung der Offshore-Windenergie entwickelt. Das Projekt unterstützte in einem grenzüberschreitenden Cluster die Offshore-Windenergie als klimafreundliche Methode der Energiegewinnung und fördert die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sowie bessere Ausbildungsbedingungen in der Region. Insgesamt zehn Partner aus Deutschland, Polen, Litauen, Schweden und Dänemark sowie neun assoziierte Organisationen waren an dem Projekt beteiligt. Ein besonderes Highlight war die feierliche Eröffnung der ersten Dauerausstellung zum Thema Offshore-Windenergie in Deutschland im April 2013. Offshore als Erlebnis zum Anfassen und Ausprobieren für die ganze Familie gibt es seitdem auf dem Traditionsschiff in Rostock-Schmarl.