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Liebe Leserinnen,
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Rostock als Hansestadt und Wirt-schafts-Leuchtturm im Norden ist ein Standort der Überraschungen, der Herausforderungen und der Perspek-tiven. Die Kompetenz der Region Ros-tock wird durch die maritime Verbund-wirtschaft, Tourismus und Segeln ge-prägt. Ansiedlungserfolge der letzten Jahre wie Liebherr, HanseNet, adm oder das LIDL-Logistikzentrum zeigen exemplarisch, dass Rostock auch für namhafte Wachstumsunternehmen attraktiv ist und passende Lösungen für weitere Expansionen bietet. Die Hanse-stadt hat sich in den letzten Jahren zum Dienstleistungszentrum Nr. 1 im Nord-osten entwickelt und ist auf den Gebie-ten der maritimen Technologien, bei Offshore oder Gesundheit Meßlatte in Deutschland und im Ostseeraum. Das neue Kreuzfahrtterminal in Warne-münde setzt Maßstäbe und macht Ros-tock fit für den zunehmenden Kreuz-fahrtverkehr. Schon heute ist Rostock mit knapp 100 Anläufen im Jahr in Deutschland Spitze. Immer mehr Kreuz-liner nutzen den Hafen nicht nur als Zwischenstation, sondern auch zum Passagierwechsel. Dieser Trend bringt zusätzliche Gäste in Stadt und Region. In Rostock ist Treffpunkt immer das Wasser. Mit Hanse Sail und Warne-münder Woche haben sich Events mit nationaler und internationaler Strahlkraft als Publikumsmagneten etabliert. Da-rüber hinaus sind die Gewässer vor Warnemünde bei Seglern eine Top-Adresse und Austragungsort zahl-reicher internationaler und nationaler Segelwettbewerbe. Mit dem G-8-Gipfel im Jahr 2007 in Heiligendamm kommt ein weiteres Großereignis mit weltweiter medialer Aufmerksamkeit in der Region auf uns zu. Dies ist eine große Heraus-forderung, der wir uns alle gemeinsam stellen.
Roland Methling
Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock
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| Die Hansestadt Rostock bietet mit ihren vielfältigen Standortvorteilen ein besonderes Investitionsklima. Zum einen ist ein hohes Potenzial an hochqualifizierten Beschäftigten vorhanden, das durch die enge Zusammenarbeit der Universität Rostock mit den verschiedensten Instituten und Forschungs-einrichtungen vor Ort deutlich wird. Zum anderen bieten die wettbewerbsfähigen Arbeitskosten in der Region einen hohen Anreiz für Investoren. Eine direkte Folge ist die stetige Steigerung der Produktivität und des Bruttoinlandsproduktes in den letzten Jahren. Um diese Stand-ortfaktoren weiter zu stärken, wird sich die Hansestadt Rostock auch künftig auf ihre wirtschaftlichen Stärken, wie die maritime Wirtschaft, die Biotechnologie und Medizintech- |
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| nik, die Tourismuswirtschaft sowie den Dienstleistungssektor konzen-trieren. So trägt unter anderem die traditionelle Werftindustrie dazu bei, Rostock als wirtschaftliches Schwergewicht zu festigen. Die Aker Ostsee Werft in Rostock- Warnemünde hat einen weiteren Auftrag zum Bau von vier Containerschiffen erhalten. Damit ist mit 41 Schiffen der höchste Auftragsbestand der Firmen-geschichte erreicht worden. Allein 2005 sind Aufträge für 23 Schiffe mit einem Gesamtwert von rund 790 Millionen Euro eingeworben worden. Damit ist die Werft schon heute bis zum dritten Quartal 2008 ausgelastet. Einmal mehr wird die Stellung der Hansestadt als wirtschaftliches Oberzentrum von Mecklenburg-Vorpommern durch die aktuell ge- |
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| troffene Entscheidung des Kreuz-fahrtunternehmens AIDA Cruises untermauert. So konzentriert das Unternehmen künftig seine Kompetenzen am Standort Rostock. Das sichert die Zukunft bereits vorhandener Arbeitsplätze und schafft die Voraussetzungen für neue, hochqualifizierte Jobs in der Hansestadt. Im Zusammenhang mit dem Flottenausbau werden etwa 1100 neue Arbeitsplätze bis 2009 an Land und an Bord der Schiffe entstehen. Renommierte Reedereien wie die Scandlines AG und F. Laeisz GmbH haben bereits hier ihren Sitz ebenso wie die Unternehmens-gruppe Deutsche Seereederei. Internationale Konzerne wie Liebherr, Caterpillar oder Aker Yards nutzen die Hansestadt als Produktionsstandort. Rostock - ein Standort mit Zukunft! |
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| EXPO REAL 2005 |
Der zweite Auftritt der Hansestadt Rostock vom 10.-12. Oktober 2005 auf der Immobilien- und Standortmesse EXPO REAL wird mit neuen Messepartnern und innovativen Projekten für ein zunehmendes Interesse sorgen. Bereits zehn Unternehmen der Region Rostock, z.B. WIRO, Industriepark YARA, Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Deutsche Immobilien, Rostock Port, HRI, Rostocker Fischereihafen und INROS LACKNER, werden den Messeauftritt in München aktiv unterstützen. Schwerpunkt wird die Darstellung der Hansestadt als Industrie- und Logistikdrehscheibe im Ostseeraum, attraktiver Standort zum Leben und Wohnen am Wasser und Universitätsstandort mit Zukunft. Weitergehende Informationen zu dem diesjährigen Auftritt erhalten Sie ab Mitte Juni unter www.rostock-business.de oder telefonisch unter (0381) 37719-10. |
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auf einer Gesamtfläche von 220.000 m2 ein zusätzlichen Produktions-standort für die Fertigung von großdimen-sionierten Maschinen mit einem Eigengewicht von bis zu 500 Tonnen geschaffen. Der Standort im Hafen der Hansestadt bietet sehr gute logistische Voraussetzungen für den Vertrieb großvolumiger Produkte. Die Verfügbarkeit der guten personellen Ressourcen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Partnern in den östlichen Ländern Europas waren ausschlaggebend für den Produktionsstandort Rostock. |
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Nach dem Spatenstich des neuen LIEBHERR Werkes im Hafen von Rostock, an dem am 16.09.2003 die Firmeninhaber Isolde und Willi Lieb-herr und hochrangige Politiker der Landes- und Bundesebene, wie Bundeskanzler Gerhard Schröder, anwesend waren, beginnt nun frühzeitig die Produktion der ersten Hafenmobilkräne. Zu einem „zeitlichen Vorsprung“ von mehreren Monaten hat sich LIEBHERR entschlossen, weil die Auftragslage für maritime Krane auf dem Weltmarkt besser sei als erwartet. Die offizielle Einweihung des neuen Standortes in Rostock, dem ersten in den neuen Bundesländern, ist erst zu Jahresbeginn 2006 vorgesehen. Um die internationale Marktposition der Firmengruppe im maritimen Bereich weiter ausbauen zu können, wurde im Hafengelände von Rostock |
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| Rostock-Business.de im neuen Design |
Rostock als Standort für die
Offshore-Windkraft-Industrie |
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den Wirtschaftsstandort Rostock und dient als Plattform zur direkten Kontaktaufnahme. Der Eventkalender bietet alle wichtigen Messen undVeranstaltungen auf einen Blick. Im Downloadbereich ist die Verfügbarkeit von Broschüren und auch das Abonnieren des vierteljährlich erscheinenden Newsletter wesentlich einfacher als bislang. Die Branchenportale Offshore Energies, Immobilienportal Region Rostock und Rostock Expansion sind mit einem „Klick“ erreichbar. Der Internetauftritt zeigt allen Interessierten das Potenzial der Hansestadt Rostock als Wirtschaftsstandort und die Kompetenz von Rostock Business als One-Stop-Agency.
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| Ab Mitte Juni dieses Jahres präsentiert sich das ausgebaute Internetportal von Rostock Business im neuen Design. Unter der bekannten Webadresse www.rostock-business. de sind neben den Informationen zum Thema Wirtschaftsförderung auch aktuelle Nachrichten aus der Hansestadt und der Region verfügbar. Die moderne Homepage bietet potenziellen Investoren alle Informationen rund um |
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| Am 6. April wurde durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie die Genehmigung zur Errichtung des Offshore-Windparks „Kriegers Flak“ für das Planungsunternehmen Offshore Ostsee Wind AG aus der Region Rostock erteilt. Gemeinsam mit dem im Februar im Rahmen des Raumordnungsverfahrens durch die Landesbehörden erteilten positiven Bescheid für den Offshore-Windpark „Baltic I“ sind nun die Grundlagen gelegt, mit regionalen Unternehmen die konkrete Umsetzung der Windparks zu beginnen. Durch die bereits vorhandene Netzanbindung besteht nun die Chance, dass 2006 die Errichtung des ersten deutschen Offshore-Windparks in der Ostsee „Baltic I“ mit 21 Anlagen von Rostock aus starten kann. Zusätzlich überreichte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reak- |
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torsicherheit dem Schifffahrtsinstitut Warnemünde e.V. als zukünftigem Projektträger Ende April einen Förderbescheid für den Bau der Off-shore-Forschungsplattform FINO II, die im Gebiet Kriegers Flak errichtet werden wird. Rostock Business begleitet diese Entwicklung weiter aktiv und wird das „Offshore-Energies- Competence Network Rostock“ (ww.offshore-energies.de) vom 20.-24. September 2005 auf der internationalen Branchenmesse HUSUMwind in Halle 4 am Stand A33 mit Partnern des Netzwerkes präsentieren. Mit erwarteten 20.000 Fachbesuchern und 500 Ausstellern wird sich aufgrund der positiven Entwicklungen das Interesse am Standort Rostock zunehmend verstärken. Bei Interesse an einer Standbeteiligung wenden Sie sich bitte an: Tel.: (0381) 377 19 10 oder info@rostock-business.de |
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Kluge Köpfe, die was bewegen!
Heute: Carsten Hellmich, Geschäftsführer ZGDV |
| Seit Ende 2003 leitet Carsten Hellmich die Abteilung Multimediale Information + Präsentation im Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V. Neben der Forschung in Bereichen wie der integrierten Produktent-stehung oder dem Training im maritimen Umfeld entwickelt die Abteilung innovative Ideen für Event und Marketing. So sind |
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im letzten Jahr Spiele-Ideen für das Marketing kreiert worden, die ihren |
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technologischen Ursprung in der Designunterstützung für den Schiffbau haben. Ein weiteres Beispiel ist das Virtuelle Stadtmodell Rostock. Hier ist eine Plattform entstanden, die es den Firmen erlaubt, hochwertige Animationen von Immobilien und Gewerbeflächen in der Kulisse der Stadt Rostock zu zeigen. Zusammen mit Rostock |
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Business und ansässigen Firmen wurde für die EXPO REAL 2004 in München eine umfangreiche Präsentation erstellt. Die 1990 gegründete Geschäftsstelle in Rostock der gemeinnützigen Forschungseinrichtung ZGDV e.V. in Rostock beschäftigt 20 Mitarbeiter, davon alleine 18 im Bereich F&E. |
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NEW IN TOWN:
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Herzlich Willkommen!
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| Rottach GmbH |
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| Die mittelständische Rottach GmbH wird in Rostock einen weiteren Produktionsstandort aufbauen und in der Anfangsphase neun Arbeitsplätze schaffen. Die Firma, mit ca. 70 Mitarbeitern im Mutterhaus in Oberstaufen, ist langjähriger Zulieferer für Liebherr und wird in Rostock neben Schallschutzkabinen auch Schaltschränke, Monitorgehäuse und weitere Ausrüstungsteile für die Hafenmobilkräne herstellen. Die Produktion soll perspektivisch im Herbst dieses Jahres aufge- |
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nommen werden. Um in Rostock erfolgreich für den Kranhersteller arbeiten zu können, wurde in enger Zusammenarbeit mit Rostock Business ein geeignetes Gewerbeobjekt gefunden. Jörn Rottach, Geschäftsführer des Unternehmens, sieht in seinem Engagement eine Herausforderung, aber auch große Chancen für die weitere positive Entwicklung des Geschäfts und schließt eine spätere Erweiterung der Produktion nicht aus. |
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| GFP-Dialog |
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Die Hamburger GFP-Dialog mbH wird neben ihren Standorten in Schwerin und Wismar ein weiteres Call-Center in Rostock errichten und damit in einem ersten Schritt 30 moderne, zukunftsorientierte Arbeitsplätze schaffen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 in Hamburg als hauseigenes Call-Center der Staatlichen Lotterieeinnahme Boesche gegründet. Von Rostock aus werden neben dem Vertrieb von NKL+SKL Lotterielosen weitere Aufträge im Bereich Telekommu-
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nikation sowie touristische Buchungshotlines betreut. Call-Center Manager Randy Merßing ist von den Vorzügen der Hansestadt überzeugt: „Ich bin beeindruckt von der Zahl der motivierten Bewerber und freue mic auf unseren neuen Standort. Rostock baut mit GFP-Dialog seine Bedeutung als Dienstleistungsstandort No. 1 im Nordosten weiter aus. Insgesamt sind damit 20 Service-Center in der Hansestadt aktiv, die ca. 2.250 Mitarbeiter beschäftigen.
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Impressum:
Herausgeber: Gesellschaft für Wirtschafts- und Technologieförderung Rostock mbH
Schweriner Straße 10/11 · 18069 Rostock
Phone: + 49 (0) 381 37719-0 · Fax: + 49 (0) 381 37719-19
E-Mail: info@rostock-business.de · Internet: www.rostock-business.de |
Verantwortlich für den Inhalt: Michael Sturm, Geschäftsführer
Erscheinungsweise: vierteljährlich
Gestaltung/ Layout: Jütte Berger Stawicki Werbeagentur GmbH GWA
Umsetzung: LUPCOM GmbH, Rostock |
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