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G8-Gipfel 2007 – Die Welt zu Gast in der Region Rostock |
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| Unter dem Slogan „The PlaceTo Be“ -warb eine ganze Region anlässlich des G8-Gipfels für wirtschaftliche Kompetenz, Gastfreundschaft und eine einzigartige Lebensqualität an der Ostsee. Mit Erfolg: Denn schon jetzt bestätigen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Tourismus positive Effekte und ziehen eine erfolgreiche Bilanz. Laut Landesregierung und Landestourismusverband wurden die wirtschaftlichen Erwartungen mehr als erfüllt. Nach Angaben der Staatskanzlei konnte dieses Großereignis für MV eine zusätzliche Wirtschaftsleistung von ca. 120 Millionen Euro erwirtschaften. Die Landesregierung bilanziert ein Investitionsvolumen von 47 Millionen Euro in die Infrastruktur, 80 Prozent davon allein in den Ausbau von Straßen rund um den Tagungsort. Selten zuvor stand die Region derart im Fokus des internationalen Medieninteresses, |
mehr als 5.000 Journalisten waren am Ort des Geschehens. Rostock Business hat den G8-Gipfel genutzt, um auch einen Blick auf |
insbesondere Standorte in Mecklenburg-Vorpommern wie Rostock oder Greifswald für Unternehmen? |
champions or winners in global competition?” im Veranstaltungszelt der deutschlandweiten Kampagne LAND DER IDEEN auf dem Gelände des internationalen Medienzentrums. Grundlage dieser Debatte bildete eine KPMG-Studie zum wirtschaftlichen Potenzial von osteuropäischen Städten. Diskussionsteilnehmer waren Andreas Dressler, Director der KPMG, Bernhard Torliene, Geschäftsführer der Nordex Energy GmbH sowie Michael Sturm, Geschäftsführer, Rostock Business. Mit der Austragung des G8-Gipfels in Heiligendamm scheint eines sicher, der Bekanntheitsgrad der Region Rostock hat um ein Vielfaches zugenommen. Dies gilt es bei der künftigen Vermarktung als Investitionsstandort und Urlaubsland zu nutzen.
Foto: REGIERUNG online / Kühler |
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| nationale Wirtschaftsentwicklungen zu werfen. Wie attraktiv sind ostdeutsche Standorte 18 Jahre nach dem Mauerfall für Direktinvestitionen im Vergleich zu Osteuropa? Welche Chancen bieten |
Antworten darauf gab eine in Kooperation mit der Projektgruppe Landesmarketing MV initiierte Podiumsdiskussion zum Thema „East German Cities: Hidden | |
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„Kluge Köpfe, die was bewegen“ Nan Ma, Laborleiterin, Institut für Regenerative Medizin und Stammzelltherapie IRMED e.V., Universität Rostock |
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| Nan Ma arbeitet an der Universität Rostock in der kardiologischen Forschung. Das Institut für Regenerative Medizin und Stammzelltherapie an der Uni fand in der jungen Chinesin vor fünf Jahren die ideale Laborleiterin. Ma studierte Zahnheilkunde, wechselte noch in Peking in die Immunforschung, promovierte 2003 in Singapur als Molekularmedizinerin. Am IRMED arbeitet unter der Leitung von Prof. |
Dr. Gustav Steinhoff eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern aus den USA, aus Indien, China und mehreren osteuropäischen Ländern. Ihre Motivation ziehen die Forscherinnen und Forscher aus den Möglichkeiten der Heilung, die die Regenerative |
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Medizin verspricht. Herzmuskel, die durch Infarkte beschädigt sind, Rhythmusstörungen, hervorgerufen durch zerstörtes Reiz-Leitungs-Gewebe, Herzklappen, die ihren Dienst nicht mehr versehen: Bislang gab es für jede Störung des Herzens Therapien, die |
nur die Symptome beeinflussten, nicht die Defekte selbst behoben. Die Regenerative Medizin eröffnet dagegen einen Weg, der tatsächlich Heilung verspricht. Das Wissenschaftlerteam des IRMED e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Weg entschlossen zu beschreiten - und damit nicht zuletzt der Aufgabe der beteiligten Ärzte gerecht zu werden. Nämlich Krankheiten zu heilen und Defekte zu beseitigen. | |
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Grundsteinlegung für neue DMR-Halle |
Am 11. Mai 2007 wurde auf dem DMR-Kerngelände unter Anwesenheit vom Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung MV, Dr. Otto Ebnet sowie Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph feierlich der Grundstein für eine neue Produktionshalle gelegt. In der mit 13 Millionen Euro investierten Halle werden vor allem Großgetriebe für Industriemühlen produziert. Die Firma DMR Mechanische Werkstätten ist ein gefragter Zulieferbetrieb für das In- und Ausland. Der Löwenanteil des Geschäfts entfällt mit 60 Prozent auf die Herstellung von Getriebekomponenten wie Gehäuse, Planetenträger, Drehmomentstützen oder Hohlwellen, die bei Windkraftanlagen weltweit zum Einsatz kommen. Ersatzteile für Schiffsantriebe wie Zylinderlaufbuchsen, Zylinderdeckel, Zuganker oder Kraftstoffeinspritzleitungen nehmen den zweiten Rang ein. Die verbleibenden zehn Prozent entfallen auf rotationssymmetrische Komponenten für Gasturbinen. Der Jahresumsatz beträgt 12 Millionen Euro, der Exportanteil liegt dabei bei 30 Prozent. Zu den Kunden gehören deutsche Anlagenbauer sowie Getriebefertiger europa- und weltweit. | |
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AIDA Cruises stellt neuen Cruise-Liner in Dienst |
AIDAdiva, der erste von insgesamt vier AIDA Clubschiffneubauten des Rostocker Unternehmens AIDA Cruises, ist am 20. April 2007 mit einer aufwendigen Lichtshow im Hamburger Hafen getauft worden. Inszeniert wurde die Schiffstaufe von dem Starlichtarchitekten Gert Hof, der international für faszinierende Megaevents bekannt ist. Die aufwendig gestaltete Schiffstaufe, die rund um die Landungsbrücken stattfand, zog rund 350.000 Zuschauer in den Bann. Licht, Laserblitze und Leuchtfeuer, platziert an Land, auf Begleitschiffen und auf AIDAdiva selbst, haben die Geburt des ersten AIDA Schiffes einer neuen Generation zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Besucher des Hamburger Hafens gemacht. AIDA Cruises bereitet sich mit den vier Schiffsneubauten, die jeweils im Jahr 2007, 2008, 2009 und 2010 ausgeliefert werden, auf ein erhebliches Wachstum vor. Mit vier Schiffen in voller Fahrt und einer Kapazität von insgesamt 5.400 Betten ist AIDA Cruises Marktführer für Seereisen in Deutschland. Mit dem Bau der neuen Schiffe, das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 1,3 Milliarden Euro, wird die Kapazität der AIDA Flotte bis zum Jahr 2010 mehr als verdoppelt. | | |
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Impressum: Herausgeber: Gesellschaft für Wirtschafts-und Technologieförderung Rostock mbH Schweriner Straße 10/11 · 18069 Rostock Phone:+49 (0)381 37719-0 · Fax::+49 (0)381 37719-19 E-Mail:info@rostock-business.de · Internet: www.rostock-business.de |
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