24. Immobilientag in Rostock – zwei Tage voller Einblicke, Austausch und Zukunftsfragen
Wie verändert sich Rostock? Welche Chancen entstehen durch neue Rahmenbedingungen und wie können daraus zukunftsfähige Quartiere entstehen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der 24. Immobilientag von Rostock Business unter dem Leitthema „Neue Rahmenbedingungen, neue Chancen, neue Quartiere? Stadtentwicklung im Fokus“. Rund 200 Gäste aus Immobilienwirtschaft, Projektentwicklung, Politik, Verwaltung und Wirtschaft waren anwesend und machten den Immobilientag erneut zu einer wichtigen Plattform für Austausch und Vernetzung.
Den Auftakt bildete eine Bustour durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Bei verschiedenen Stationen erhielten die Teilnehmer Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Projekte. Ein besonderer Halt führte zum Bauprojekt des Nordlicht-Grundstücks in Rostock-Lichtenhagen. Am Abend wurde der Blick auf das neue Kesselborn-Quartier gerichtet. Der Abendempfang fand dort – ganz passend zum Thema Neubau – auf der Bodenplatte des zukünftigen GOLDBECK-Parkhauses statt. Nach der Begrüßung durch Christian Weiß, Geschäftsführer von Rostock Business, gaben Karsten Pannwitt, Vorstand der OstseeSparkasse Rostock, und Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich wichtige Impulse. Bei angenehmen Wetter, kulinarischer Begleitung durch Sol Catering und vielen persönlichen Gesprächen klang der erste Tag in entspannter Atmosphäre aus.


Am zweiten Tag ging es in die Segelschule Warnemünde. Nach der Begrüßung durch Christian Weiß eröffnete Ute Fischer-Gäde, Senatorin für Infrastruktur, Umwelt und Bau der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, den Veranstaltungstag. Anschließend führte Moderator Carsten Klehn durch ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Diskussionen und unterschiedlichen Perspektiven auf die Entwicklung unserer Stadt. Im Mittelpunkt standen Fragen, die die Stadtentwicklung heute und in Zukunft beschäftigen: Wie schaffen wir mehr Wohnraum? Welche Rolle spielt Nachverdichtung? Wie gelingt nachhaltige Quartiersentwicklung? Und was können wir von anderen Städten lernen? Neben aktuellen Rostocker Projekten wie dem Kesselborn richtete sich der Blick deshalb auch über die Stadtgrenzen hinaus – unter anderem nach Kopenhagen und auf internationale Ansätze der Stadtentwicklung.
Zwei Tage, viele Perspektiven und zahlreiche Gespräche haben gezeigt: Rostocks Entwicklung ist in Bewegung. Und sie gelingt am besten, wenn Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Projektentwicklung gemeinsam nach vorne schauen.
Danke an alle, die den 24. Immobilientag mit ihren Ideen, Impulsen und Gesprächen bereichert haben. Wir freuen uns bereits jetzt auf den 25. Immobilientag der Hanse- und Universitätsstadt Rostock!

















